Online Payment Glossar http://www.commdoo.de/glossary Payment Begriffe leicht erklärt de-de .htaccess .htaccess ist eine Datei auf dem Webserver. In ihr werden die Zugriffsrechte verwaltet (engl. ht=Hypertext; access=Zugriff). Im Zusammenspiel mit der .htpasswd Datei können dabei einzelne Verzeichnisse mit einem Passwortschutz versehen werden. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=48 3-D-Secure Ein von Visa und MasterCard entwickeltes Authentifizierungsprotokoll zum Schutz von Kartenzahlungen im Internet. Der Karteninhaber muss sich bei der Karten ausgebenden Bank registrieren. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=30 Accountholder Authentication Value (AAV) Ein von MasterCard im 3-D Secure™-Authentifizierungsverfahren (MasterCard Secure Code) verwendeter Begriff. Über dieses Verfahren ist der Nachweis möglich, dass eine Authentifizierung stattgefunden hat. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=9 Acquirer Ein Acquirer ist ein Finanzinstitut, das mit Händlern einen Vertrag über die Annahme und Abrechnung von Kreditkarten als Zahlungsmittel für Waren und Dienstleistungen abschließt. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=2 Acquiring Processor Ein Computerdienstleister, der Kreditkartentransaktionen abwickelt und verrechnete Beträge auf das Konto des [url=http://www.commdoo.de] Händlers [/url] überweist. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=3 Address Verification System (AVS) AVS steht in der Paymentbranche für Address Verification System und ist der Dienst zur Überprüfung der Adressen. Diese Adressprüfung überprüft die Existenz der Adresse um zu vermeiden, dass eine Lieferung falsch geliefert bzw. um Spassbestellungen zu erschweren. Für Webseiten mit Inhalten ab 18 Jahre ist das AVS ein Age Verification System, also ein System zur Prüfung der Volljährigkeit. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=5 Affiliate Affiliate- oder Partnerprogramme sind Provisionssysteme für das Bewerben von bestimmten Produkten oder Dienstleistungen. Ein Reseller bzw. Webmaster hat eine stark besuchte Internetseite. Wenn er von seiner Seite Kunden vermittelt, dann erhält er eine Provision ( Pay-per-Click, Pay-per-Sale (pro Stück oder per Umsatz in %) und/oder Pay-per-Lead (je Kontakt). http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=4 Akzeptanz Gibt an, an welchen Geschäften, Tankestellen, Restaurants, etc. eine Kreditkarte angenommen wird. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=1 American Express Kreditkartenmarke und Bezeichnung des gleichnamigen Finanzdienstleisters, der Kreditkarten ausgibt und mit Händlern einen [url=http://www.commdoo.de/e_payment/kreditkarte_payment.html]Akzeptanzvertrag Kreditkarte[/url] abschließt, damit diese American Express Karten (AmEx) akzeptieren können. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=10 Application Service Provider (ASP) Ein ASP ist ein externer Anwendungsdienstleister, der Kunden über ein zentrales Daten-Center die Nutzung von Applikationen über das Internet anbietet. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=6 Authorization Wenn eine Transaktion vom Merchant bei dem Paymentanbieter eingereicht wird, so überprüft dieser, ob die Karte genutzt wird und der User die entsprechende Berechtigung besitzt. In der Praxis wird bei dem Issuer (kartenausgebende Bank) angefragt, ob eine vorgelegt Karte, mit einem bestimmten Betrag, belastet werden kann. Der Kartenausgeber lehnt diese Anfrage entweder ab oder bejaht Sie durch Erteilung einer Bearbeitungsnummer. Dann wird die Karte mit dem entsprechenden Betrag belastet http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=7 Backend Ein Backend ist eine Software-Anwendung oder ein Programm, das auf dem Server läuft und Frontend-Programme (wie z.B. ein Bezahlfenster) unterstützt, die Daten für die Benutzerschnittstelle bereitstellen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=20 Bankidentifikationsnummer (BIN) Die ersten sechs Ziffern einer Kredit- bzw. Debitkarte, über die sich die Karten ausgebende Bank ermitteln lässt. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=18 Bezahlformular Virtuelles Formular in einem Shop zur Eingabe zahlungsrelevanter Daten (Kreditkartennummer, Bankdaten usw.). Wird auch Bezahlfenster oder Payment Frontend genannt. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=19 BIC Internationale Bankleitzahl für grenzüberschreitende Überweisungen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=17 Blacklist Manche Unternehmen führen eine interne Blacklist mit Kunden und Bankdaten oder Anrufernummern. Dies hat den Vorteil hat, dass Kunden die schon durch Betrug oder mangelnde Liquidität aufgefallen sind, keine Chance haben erneut zu buchen.Ein immer wichtiger werdendes Thema für Paymentprovider. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=14 Bonität Mit Bonität wird die Zahlungskräftigkeit einer geschäftsfähigen Person bezeichnet. Menschen mit einem hohem Einkommen genießen eine gute Bonität, da sie zahlungskräftig und "kreditwürdig" sind. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=13 Bonitätsprüfung (Scoring) Ein Verfahren zur Prognose von Kundenverhalten. Anhand von Daten zu einer bestimmten Person werden andere Personen mit den gleichen Merkmalen zu einer Gruppe zusammengefasst. Dadurch werden Zahlungsmoral und Risiko der Gruppe berechnet. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=112 Buisness to Buisness (B2B) Business-to-Business steht allgemein für Beziehungen zwischen (mindestens zwei) Unternehmen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=11 Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (gegründet 2002) vereinigt die Aufsicht über Banken und Finanzdienstleister, Versicherer und den Wertpapierhandel. Die BaFin ist eine selbstständige Anstalt des öffentlichen Rechts und unterliegt der Rechts- und Fachaufsicht des Bundesministeriums der Finanzen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=15 Business to Customer (B2C) Business to Customer sind Beziehungen zwischen Unternehmen und anderen Gruppen (z. B. Konsumenten, also Privatpersonenen als Kunden, Mitarbeitern oder der öffentlichen Verwaltung). http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=12 Chargeback Ein Chargeback (oder auch Rückbelastung genannt) ergibt sich dann, wenn ein Endunde zu seiner Bank geht und einer Kreditkartenbelastung widerspricht. Die Bank (bzw. Issuer) wird den Betrag dem Endunden wieder gutschreiben. Bei dem Händler oder Paymentprovider wird der Betrag durch den Acquirer wieder zurück belastet. Bedingt aus der Offline-Welt wird vom Händler ein gegengezeichneter Beleg angefordert, um den berechtigten Einzug zu dokumentieren und somit der Rückbelastung zu widersprechen. Im Online-Handel gibt es allerdings keine Belege und somit sind Chargeback-Einsprüche ohne Wirkung. Für jeden Chargeback wird vom Acquirer eine Gebühr erhoben. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=21 Chargeback-Quote Wenn mehrere Enkunden einen Chargeback verursachen, entstehen Chargebacks. DIese sind für alle Beteiligten eine sehr unangenehme Sache, diese Geld und Aufwand kosten. Der Händler hat im wesentlichen dafür zu sorgen, dass die Anzahl der Chargebacks so gering wie möglich ist oder besser noch keine Chargebacks entstehen. Aus der Anzahl der Chargebacks im Verhältnis zu den getätigten Transaktionen/Umsätzen wird eine sogenannte Chargeback-Quote ermittelt. Wird diese Quote einmal überschritten, so wird der Account Seitens Visa/Mastercard geschlossen. Damit verbunden sind erhebliche Strafen. Wie hoch eine Quote sein darf, wird nicht offiziell bekannt gegeben. Ebenso die Berechnungsgrundlagen der Quoten. Wird der Account geschlossen landet man automatisch auf einer Watchlist bei Visa/Mastercar. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=22 ClickandBuy ClickandBuy ist ein Billing- oder Inkasso-System des Unternehmens Firstgate. "ClickandBuy" ermöglicht das wirtschaftliche Bezahlen von Beträgen (Micro- und Macropayment) im Internet, in dem alle anfallenden Summen addiert und einmal in Monat gesammelt abgerechnet werden. Hierbei dann der Kunde auch über verschiedenen Zahlungssystem sein "ClickandBuy" Konto auffüllen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=23 Debitkarten Debitkarten sind Karten, die nur auf Guthabenbasis geführt werden können. Über dieses Guthaben kann verfügt werden und entspricht dem Verständnis nach am ehesten der EC-Karte der deutschen Banken. Eine Debitkarte ist die Visa Electron. Bei der Bezahlung per Debitkarte erfolgt die Belastung des Endusers unmittelbar, während bei einer Kreditkarte es eine monatliche Sammelauflistung gibt, welche dann als Gesamtsumme dem Girokonto wird. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=25 Descriptor Vordefinierter Text, der auf der Kreditkarten-Abrechnung erscheint und dem Endkunden erläutert, wo und bei welchem Händler er die Transaktion getätigt hat. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=31 Desposit Der Deposit ist ein Sicherheitseinbehalt auf die geclearten Umsätze. Dieser Sicherheitseinbehalt ist dafür gedacht, dass bei etwaigen Chargebacks und Refunds diese Gelder genutzt werden könnten. Es ist auch ein Schutz vor den Betrugsmöglichkeiten eines Händlers oder um Strafgelder bei Verstößen der Visa/Mastercard Regularien bedienen zu können. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=27 Digitale Güter Digitale Güter sind immateriell, also nur digital verfügbar. Mit Hilfe von Informationssystemen werden digitale Güter entwickeln, vertrieben und auch angewendet, wie z.B. Texte, Musik- oder Videodateien, Software oder Bilddateien. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=28 Disagio Das Disagio ist wie eine Art Gebühr für die Leistungen des Paymentanbieters. Das Disagio errechnet sich aus dem geclearten Umsätzen von Kreditkarten bzw. Lastschrift. Die Disagiosätze schwanken je nach Anbieter z.B. im Contentbereich zwischen 7 % bis zu 20 %. Im Retailbereich liegen die Disagiosätze niedriger. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=26 DropCharge Bezahlmethode mittels einmaligen Telefonanruf einer Mehrwertnummer aus dem Festnetz. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=29 Einrichtegebühr Die Einrichtungsgebühr ist eine einmalige Gebühr, welche für die Einrichtung bzw. Freischaltung erhoben wird. Kann auch als Bearbeitungsgebühr für die Beantragung eines Kreditkartenakzeptanzvertrages verstanden werden. Wenn kein Kreditkartenakzeptanzvertrag seitens des Acquirers zustande kommt, dann wird diese Einrichtungsgebühr nicht erhoben. Es gibt aber auch Anbieter, wie z.B. Worldpay, die dann trotzdem ein Teil der Einrichtungsgebühr für den Aufwand einbehalten. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=33 Electronic Commerce (E-Commerce) Den virtuellen Handel und Vermarktung über das Internet oder andere Netzwerke nennt man E-Commerce (Electronic Commerce) oder elektronischen Handel (auch Internetverkauf, Virtueller Marktplatz). Man unterscheidet zwischen Business to Consumer (B2C) und Business to Business (B2B). Im B2B bieten Unternehmen ihre Produkte anderen Unternehmen an und beim B2C verkauft ein Unternehmen direkt an einen Privatkunden. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=34 Electronic Payment (E-Payment) Der Begriff E-Payment bezeichnet alle Systeme und Verfahren, um auf elektronischem Wege oder im Internet etwas zu bezahlen. Für diesen Service bezahlen die Websitebetreiber in der Regel einen gewissen Prozentsatz vom Verkaufspreis oder anderen Abrechnungsmodellen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=35 Elektronisches Geld (E-Geld) Gemäß der E-Geld-Richtlinie des europäischen Parlaments und des Rates bezeichnet E-Geld (elektronisches Geld) einen monetären Wert, der auf einem Datenträger gespeichert ist. Dieser Wert wird im Gegenzug zu einem Geldbetrag ausgegeben und muss auch von anderen Unternehmen als der ausgebenden Stelle (zum Beispiel PayPal) akzeptiert werden. Nach Auffassung der Richtlinie ist elektronisches Geld als Ersatz für Münzen und Banknoten anzusehen und generell dafür gedacht, kleinere Beträge zu bezahlen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=36 Elektronisches Lastschriftverfahren (ELV) Papierlose Transaktion zwischen Konten und Unternehmen über ein Computer-Netzwerk. Beim ELV (Elektronisches Lastschriftverfahren) ermächtigt der Kunde ein Finanzinstitut, von (s)einem Konto Geld abzubuchen und dieses einem anderen Konto gutzuschreiben. Dabei werden die elektronisch aufgezeichneten und übermittelten Zahlungsdaten von den Beteiligten an Stelle von Bargeld als Zahlungsmittel akzeptiert. Der ganze Vorgang wird über ein verschlüsseltes und gesichtertes System abgewickelt. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=32 Elektronisches-Geld-Richtlinien (E-Geld-Richtlinien) Die Richtlinie 2000/46/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 18. September 2000 befasst sich mit der Aufnahme, Ausübung und Beaufsichtigung der Tätigkeit von E-Geld-Instituten. Sie wurde entwickelt, um anderen Einrichtungen als Kreditinstituten den Zugang zur Ausgabe von elektronischem Geld zu erleichtern. Die EG-Richtlinie legt ebenfalls wert darauf, dass elektronisches Geld in den Nennwert zurück getauscht werden kann und dass das E-Geld-Institut eindeutig auf die Rücktausch-Bedingungen hinweist. Zudem müssen die Institute Vorkehrungen gegen Geldwäsche treffen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=37 eXtensible Markup Language (XML) Die Entwicklung von XML begann 1996 und seit Februar 1998 ist XML ein W3C-Standard. An der Entwicklung haben sich unter anderem Adobe, Hewlett-Packard, Microsoft, Netscape und Sun beteiligt. XML ist eine Methode, um strukturierte Daten wie z.B. Kalkulationstabellen, Adressbücher, Konfigurationsparameter oder finanzielle Transaktionen, in einer Textdatei darzustellen. Außerdem lassen sich strukturierte Daten über Plattform-/ Betriebssystemgrenzen hinweg austauschen. Programme, die solche Daten erzeugen, können sie binär oder in einem Textformat / ASCII-Format speichern - üblicherweise wird das ASCII-Format verwendet. Das ASCII-Format erlaubt es nämlich, im Bedarfsfall die Daten auch ohne das Original-Programm anzusehen und zu pflegen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=130 Factoring Mit Factoring bleiben kleine oder angeschlagene Unternehmen längerfristig liquide. Die dahinter steckende Idee ist, dass eine Fremdfirma (der Factor) von seinem Kunden (dem besagten Unternehmen) eine Forderung abkauft. Das bedeutet: Ein Unternehmen, das Waren oder Dienstleistungen anbietet, erhält direkt mit dem Verfassen der Rechnung einen entsprechenden Betrag vom Factor und muss nicht auf die Begleichung der Rechnung durch den Abnehmer der Waren beziehungsweise den Empfänger der Dienstleistungen warten. Das Factoring von Kreditkartenforderungen ist unzulässig. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=41 Faud Detection Umfasst die Identifizierung von Risiken für betrügerische Handlungen im Unternehmen und computergestützte Untersuchung auf Hinweise für solche Handlungen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=38 Fernabsatzgeschäft Bei Fernabsatzgeschäften (Geschäften und Zahlungen über das Internet) befinden sich Käufer und Verkäufer zur selben Zeit an verschiedenen Orten (Gegenteil: Vor-Ort-Geschäft). Die daraus resultierende Unsicherheit über die wahre Identität und Absichten des jeweiligen Gegenübers erleichterte Missbrauch. Abhilfe schafften vermehrter Einsatz von garantierten Zahlungen, die aufgrund technischer Entwicklungen und vertraglicher Zusicherungen entstanden. Ebenso hat der Gesetzgeber vereinzelt Regelungen erlassen, um dieser Thematik zu begegnen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=42 Fraud Prevention Im Rahmen von Fraud Prevention werden Lösungen entwickelt, die bestehenden sowie drohenden Risiken von Betrug, Unterschlagung sowie Vermögensverlusten vorbeugen. Ziel ist es, die Wahrscheinlichkeit von solchen Fällen sowie die resultierenden Folgeschäden durch präventives Handeln zu minimieren.Im E-Commerce kann es notwendig sein Fraud Detection und Prevention in Echtzeit einzusetzen. Damit sollen Schäden an der Wurzel der Entstehung bereits abgewandt werden. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=39 Frontend Computerprogramm mit einer Benutzeroberfläche, das zur Eingabe und Anzeige von Daten dient, mit dem ein Benutzer kommuniziert und auf ein Backend zugreift, das zur Verarbeitung und Speicherung der übergebenen Daten dient. PayPal oder ClickandBuy werden z.B. zum Beispiel über eine Frontend-Applikation genutzt. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=40 Gateway Schnittstellenverbindung (Hardware), die mittels einer Software und Programmierung die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Servern (Rechnersysteme) bzw. Datennetzen ermöglicht und die Konvertierung der Daten zwischen den unterschiedlichen Netzprotokollen vornimmt. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=43 Geldkarte Die Gerldkart auch "vorausbezahlte Karte" genannt, wurde von der deutschen Kreditwirtschaft, Zentraler Kreditausschuss (ZKA), als nationales E-Geld-Verfahren mit multilateraler Nutzungentwickelt. Die Geldkarte ist in Deutschland meist in die Bankkundenkarte integriert. Die Geldkarte kann mit bis zu 200,00 € via PIIN von Girokonto aufgeladen werden. Bei der Nutzung einer Geldkarte, reduziert sich der Kartenbetrag immer automatisch um die Summe die gerade bezahlt wird. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=45 Gutschrift Eine Gutschrift ist die Rücküberweisung einer Buchung. Bei einer Lastschrift erfolgt eine Gutschrift per Überweisung. Bei der Kreditkarte ist eine Gutschrift durch den Händler ein Refund. Vermeiden sollte man eine Gutschrift an den Endkunden durch die Kreditkartengesellschaft, denn dies wäre dann ein Chargeback. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=44 Händlerakzeptanzvertrag Der Kreditkartenakzeptanzvertrag, auch Merchant Vertrag genannt, wird zwischen dem Merchant (Händler) und dem Acquirer geschlossen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=49 Händlervertrag Vertrag zwischen Acquirer und Vertragsunternehmen, in dem sich Letzteres bereit erklärt, die Kreditkarte als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Eine Besonderheit ist, dass der Karteninhaber aus diesem Vertrag ein eigenständiges Recht auf Kartenzahlung besitzt; es handelt sich deshalb um einen Vertrag zu Gunsten Dritter. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=50 Handy-Payment Eine Zahlart, auch genannt Mobile Payment, M-Payment, Handypay, Webbilling oder Shortpay. Gemeint sind hiermit alle Arten der Bezahlung, die über das Handy abgewickelt werden z.B. die Bezahlung für einen Klingelton über die Telefongebühren. Bei einer anderen Form des Handy Payment zahlt man für Inhalte, die man im Internet nutzen will, über die Handyrechnung oder das Prepaid-Guthaben. Man auf der betreffenden Internetplattform aufgefordert, seine Mobilnummer einzugeben. Dann bekommt man per SMS eine PIN-Nummer zugeschickt. Gibt man auch diese PIN im Internet ein, schließt man einen Vertrag ab. Für die Nutzung der Internetseite werden dann über das Handy Kosten abgebucht. Entweder zahlt man einen einmaligen Betrag, oder man schließt ein Abo ab und zahlt langfristig. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=46 Hashwert engl. "to hash": zerhacken, dt. Bezeichnung: Streuwertfunktion). Ein Begriff aus der Informatik, der eine Zahl/Zeichenfolge bezeichnet, die aus einem Dokument oder einem Programm errechnet wird. Vereinfacht vergleichbar mit einer Prüfsumme / Quersumme. Anhand des Hashwertes kann man eine Datei eindeutig kennzeichnen und erkennen ("elektronischer Fingerabdruck"). http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=47 Holdback Teil einer Zahlung, die von einer Kreditkartentransaktion eines Händlers zurückgehalten wird, um eventuelle auf den Händler zukommende Chargebacks oder sonstige angefochtene Abbuchungen zu decken. Nach einiger Zeit werden der zurückbehaltene Teil der Summe dem Händler erstattet. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=51 Host Internet-Unternehmen, das Serverspeicherplatz, Web-Dienste, Wartungen von Websites sowie Internet-Anbindungen anbietet. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=52 HyperText Markup Language (HTML) Format zur Erstellung von Webseiten und anderen in einem Web-Browser sichtbaren Informationen. HTML (HyperText Markup Language) ist eine so genannte Auszeichnungssprache (engl. Markup Language), die Wörter festen Strukturen wie Überschriften, Absätzen oder Listen zuordnet. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=53 HyperText Transfer Protocol (HTTP) Protokoll zur Übertragung von Dateien im Hypertext-Format über das Internet. HTTP (HyperText Transfer Protocol) regelt die Übertragung der Webseiten zwischen Webserver und Browser. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=54 HyperText Transfer Protocol over Secure Socket Layer (HTTPS) HTTPS (HyperText Transfer Protocol over Secure Socket Layer) ist ein Web-Protokoll, das Seitenanfragen des Webbenutzers verschlüsselt und die vom Webserver zurückgeschickten Webseiten entschlüsselt. HTTPS steht für Hypertext Transfer Protocol Secure und ist eine gesicherte HTTP-Verbindung zwischen Rechnern. Es wird allgemein zur Übertragung von vertraulichen Informationen wie z.B. Zahlungen über das Internet verwendet. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=55 Inkasso Inkassodienstleistungen werden bei der Bezahlung per Lastschrift erhoben. Bei der Bezahlung per Lastschrift kommt es zu Rücklastschriften (mangels Deckung bzw. Widerspruch). Der Einzug der Rücklastschriften wird von Paymentanbietern in Zusammenarbeit mit renommierten Inkassobüros oder Anwaltskanzleien eingetrieben. Diese Inkassodienstleister schicken bei einer Rücklastschrift erst einmal eine Mahnung per Email. Erfolgt daraufhin keine Reaktion gibt es bis zu zwei Mahnbriefe und teilweise Telefonanrufe bei dem Schuldner. Sollte nach der zweiten Mahnung die Zahlung immer noch nicht eingegangen sein, wird das gerichtliche Mahnverfahren beim zuständigen Amtsgericht eingeleitet. DIe damit verbundenen weiteren Anwalts- und Gerichtskosten bekommt der Schuldner weiter berechnet. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=56 International Bank Account Number (IBAN) Die International Bank Account Number (IBAN) ist eine internationale, standardisierte Notation für Kontonummern. Die IBAN kann für grenzüberschreitende Zahlungen (in das Ausland oder aus dem Ausland) verwendet werden. Innerhalb der Europäischen Union wird die IBAN als Voraussetzung für die "europäische Standardüberweisung" verwendet. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=57 Internet Protocol Address (IP) Der Begriff steht für Internet Protocol Address (IP) und bezeichnet eine eindeutige binäre Zahl in einem Computer-Netzwerk, die bei der Übertragung von Daten zur Identifizierung und Adressierung von angeschlossenen Geräten (PCs, Server) genutzt wird. Mittels der IP-Adresse können Netzwerk-Geräte, die Informationen im Auftrag des Senders verschicken, ermitteln, an welches angeschlossene Gerät die Information als nächstes geschickt werden soll und ob das empfangende Gerät das beabsichtigte Zielgerät ist. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=59 Internet Service Provider (ISP) Bezeichnung für eine Firma oder Institution, die über eigene Teilnetze Zugang zum Internet und zugehörige Dienstleistungen anbietet. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=60 Issuer Ein Karten ausgebendes Geldinstitut oder ein Unternehmen, das Kreditkarten ausgibt, Transaktionen seiner Karteninhaber von anderen Mitgliedsbanken bzw. Händlern entgegennimmt, Zahlungen mit der Karte garantiert und die mit der Karte getätigten Umsätze vom Konto des Karteninhabers einzieht. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=58 Java Es handelt sich hierbei um eine plattformunabhängige Programmiersprache. Mit Java werden kleine Anwendungen programmiert, die auf jedem Rechner mit Javaunterstützung laufen, z.B. auch auf einem Handy. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=62 JavaScript Einfache Möglichkeit, Laufschriften, Formularüberprüfungen, Animationen und weitere Features in einer Website zu integrieren. Nachteil: Hat ein User bei seinem Browser Java-Script deaktiviert, werden diese Features nicht dargestellt. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=61 Kartenprüfnummer (CVV) Die Kartenprüfnummer (CVV - Card Verification Value) besteht bei Visa, MasterCard und Diners Club aus den letzten drei Ziffern, die auf der Rückseite Ihrer Kreditkarte am oder unmittelbar rechts neben dem Unterschriftsfeld stehen. Bei American Express befindet sich die Kartenprüfnummer auf der Vorderseite der Karte und hat 4 Stellen. JCB hat keine Kartenprüfnummer. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=24 Kennwort Mit dem Kennwort (meist in Verbindung mit einem Benutzernamen) erhält der Nutzer Zugang zu einer Community (z.B. Forum) oder einer Anwendung (z.B. Onlinebanking). Das Passwort sollte nicht zu einfach sein und natürlich sehr vertraulich behandelt werden. Es empfiehlt sich, das Kennwort in regelmäßigen Abständen zu ändern. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=67 Kreditkarte Eine Plastikkarte (Pay Later Karten) , die eine Kartennummer, den Namen des Karteninhabers, ein Ablaufdatum sowie eine Kartenprüfnummer trägt und für den Kauf von Waren und Dienstleistungen eingesetzt werden kann, wobei eine regelmäßige Abrechnung erfolgt. Der Kreditrahmen variiert. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=63 Kreditkartenakzeptanzvertrag Der Kreditkartenakzeptanzvertrag, auch Merchant Vertrag genannt, wird zwischen dem Merchant (Händler) und dem Acquirer geschlossen. Der Merchant erhält daraufhin eine VU-Nummer, mit der er sich an ein Paymentserviceprovider wendet, damit dieser ihm die Anbindung zwischen dem Shop und dem Acquirer realisiert und die Transaktionen abwickelt. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=64 Kreditkartengesellschaft Kreditkartengesellschaften sind Unternehmen, welche die Rechte an den Kreditkartenmarken besitzen und über die entsprechenden internationalen Netzwerke verfügen z. B. MasterCard, VISA, American Express, Diners Club usw. Diese Kreditkartengesellschaften vergeben nationale Lizenzen an Acquirer und Issuer-Banken. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=65 Kreditkartenprozessor Ein Kreditkartenprozessor ist ein Dienstleister, der im Auftrag einer Issuer-Bank die Bearbeitung von Genehmigungs- und Buchungsanfragen, die Führung von Händler- bzw. Kartenkonten, sowie die Überwachung von Kreditlimits übernimmt. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=66 Lastschrift Bei der Lastschrift per Abbuchungsauftrag erteilt der Enduser seiner Bank die Vollmacht, dass Lastschriften eines bestimmten Händlers von seinem Konto eingezogen werden dürfen. In der Praxis wird die Lastschrift per Einzugsermächtigung genutzt. In diesem Fall gibt der Enduser dem Händler die Erlaubnis, von seinem Konto Geld einzuziehen. Diese Vollmacht/Erlaubnis muss dem Händler schriftlich vorliegen und auf Verlangen der Bank vorgelegt werden. Da im Onlinegeschäft diese schriftliche Vollmacht nicht vorliegt, wird dieser Fehler bis auf weiteres stillschweigend toleriert. Einer Zahlung per Lastschrift kann der Enduser bis zu 6 Wochen nach Belastung bei seiner Bank widersprechen und erzeugt somit eine Rücklastschrift wg. Widerspruch. Die Lastschrift ist in Deutschland mit ca. 60% bis 75% das am Meisten eingesetzte Zahlungssystem, welches über Paymentanbieter abgewickelt wird. Diese herausragende Stellung der Zahlung per Lastschrift für Deutschland ist einzigartig und kann somit als eine reine deutsche Zahlmethode angesehen werden. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=68 Legitimation Aufgrund des Geldwäschegesetzes sind alle Banken in Deutschland gesetzlich dazu verpflichtet, die Identität des Kunden bei der Kontoeröffnung oder Kreditgewährung zu prüfen und festzuhalten. Die Bank muss sich dabei direkt Gewissheit über die Person und Anschrift des Kunden verschaffen. Geprüft wird dies anhand gültiger Legitimations- oder Ausweispapiere wie Personalausweis oder Reisepass. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=72 Limit Von den Banken festzusetzender Kreditrahmen des Karteninhabers. Als Grundlage dienen hierzu die im Kreditkartenantrag angegebenen persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse (z.B. Jahres-Nettoeinkommen, Monatsgehalt). http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=73 Logfile Eine Datei, die alle stattfindenden Aktionen protokolliert. Webserver erstellen z.B. Logdateien, die jeden Zugriff auf den Server aufzeichnen http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=70 Login Es handelt sich beim Log-In um die Authentifizierung einer Person an einem Computer oder einem geschützen Bereichs dessen bzw. auch auf Seiten im Internet. Beim Login hat der User in der Regel eine Benutzerkennung und ein Passwort anzugeben. Ist diese Kombination richtig, erhält er Zugang zu einem für ihn berechtigten Bereich und es beginnt damit seine so genannte Sitzung. Er beendet diese Sitzung durch einen Logout bzw. dem Log-out. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=71 Luhn Prüfalgorithmus, der es ermöglicht die Authentizität einer Kreditkartennummer zu verifizieren. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=69 Maestro Debitkarte Die Marke gehört zu MasterCard. In Österreich wird die Maestro-Karte oft Bankomatkarte genannt, in Deutschland EC-Karte. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=79 MasterCard Eine Kredikartenorganisation, welche die Ausgabe und Akzeptanz von verschieden Kredit- und Zahlkarten lizenziert, die den bargeldlosen Zahlungsverkehr ermöglichen. Die Abbuchung vom Kartenkonto kann elektronisch, per Papier-Beleg durch die hochgeprägte Kartennummer oder im Mailorder-Verfahren erfolgen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=77 Merchant Sammelbegriff zu dt. Händler (Unternehmen), der einen Kreditkartenakzeptanzveertrag bei einem Acquirer beantragt hat um Kreditkarten (Visa, MasterCard) zu akzeptieren. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=74 Merchant Account Ein vom Händler für Kreditkartenumsätze eingerichtetes Bankkonto. Mit der Eröffnung des Kontos erklärt sich die Händlerbank (Merchant Bank) bereit, dem Händler gültige Kreditkartenumsätze zu vergüten und im Gegenzug die ausstehenden Beträge des Verbrauchers abzurechnen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=75 Micropayment Es gibt keinen fest gelegten Betrag, aber Beträge unter €10,- können als Mikropayment angesehen werden. Visa und Mastercard geben als Mindestgröße €30,- an, um Transaktionen darüber abrechnen zu können. Im Pressebereich werden Zahlungen um die €2,- für News und Zeitungsartikel als Micropayment angesehen. Micropayment ist relativ teuer, da Disagiosätze von 20% bis 30% für Micropayment einkalkuliert werden müssen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=76 Mobile Payment Damit bezeichnet man die Abwicklung von Bezahlvorgängen in Mobilfunk-Netzwerken. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=78 Newsletter Mit dem Newsletter haben Sie die Möglichkeit, relativ kostengünstig alle eingetragenen Personen zu erreichen, Ihre Website und Produkte in regelmäßigen Abständen zu bewerben und somit die Kunden zu einem erneuten Besuch auf Ihrer Internetseite zu gewinnen. Bei einem professionellen Newsletterversand werden dabei Statistiken geführt, wieviele der Empfänger auf welche Links innerhalb des Newsletters geklickt haben und wieviele sich nach dem Versand vom Newsletter abgemeldet haben. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=80 Nickname Pseudonym / Fantasiename (wie ein Maske), der erst mal - oder auf Dauer - die Identität verbergen soll, aber auch zur Kommunikation einlädt. Vor allem in Chats oder Diskussionsforen legt man sich einen Nickname zu wie z.B. "gold 33" oder "einstein09" usw. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=81 Notification Unter dem Begriff "Notification" versteht man die Zahlungsaufforderung. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=82 Online Der Begriff bezeichnet eine Transaktion, die in Echtzeit verarbeitet wird (siehe Batch-Verarbeitung) – i.d.R. innerhalb weniger Sekunden. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=85 Online-Banking Beim Online-Banking kann ein Kontoinhaber Bankgeschäfte wie z.B. Überweisungen direkt über das Internet ohne herkömmlichen Überweisungsträger tätigen und Kontoinformationen einsehen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=84 Onlineformular Eine im Internet übliche Methode, Kontakt mit einem Website-Betreiber aufzunehmen bzw. Waren zu bestellen. Man füllt die betreffenden Felder gem. den Anweisungen mit Daten aus und klickt zumeist auf einen Absende-Button. Die Inhalte des Formulars landen dann entweder via E-Mail beim Empfänger und werden direkt in eine Datenbank überführt. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=83 Open Source Open Source bedeutet "quelloffene Software". Die Software wird also nicht nur als lauffähiges Programm geliefert, es wird auch der Quellcode des Programms mitgeliefert, der dann auch verändert werden kann. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=86 Payment Card Industry (PCI) PCI ist ein weltweit gültiger, strenger Standard zur technischen, rechtlichen und organisatorischen Datensicherheit. Die Kreditkartenorganisationen ( z.B. VISA, MasterCard) haben einen einheitlichen, globalen Sicherheits- und Prüfungsstandard entwickelt, genannt „Payment Card Industry (PCI) Data Security Standard”. Die zu zertifizierenden Unternehmen müssen einen Dienstleister beauftragen, der von beiden Kreditkartenorganisationen für die PCI Prüfung und Zertifizierung zugelassen ist. Ja nach Geschäftsmodell und Anzahl der Transaktionen werden die Zertifzierungsanforderungen wie Selbstbegehung, Selbstauskunft und Netzwerk-Untersuchung jährlich wiederholt. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=98 Payment Service Provider (PSP) Der Payment Service Provider (PSP) ist als technischer Paymentanbieter zu verstehen. Der Payment Service Provider vergibt selber keine Merchant Verträge (Kreditkartenakzeptanzverträge) und ist auch kein Third-Party-Biller. Händler die ein Kreditkartenakzeptanzvertrag haben, wenden sich an den Payment Service Provider um die Anbindung (via Schnittstelle) der abzurechnenden Website/Shops und an die Kreditkartengesellschaft abgewickelt zu bekommen. Eine direkte Anbindung an einen Kreditkartengesellschaft ist wegen dem technischen Aufwand nicht möglich. Deshalb agiert der Payment Service Provider als Gateway und verarbeitet eine große Zahl von Transaktionen der diversen Händler und reicht diese entsprechend beim Acquirer ein. Der Payment Service Provider erhebt für seine Dienstleistungen u. a. eine Transaktionsgebühr/Gatewayfee. Payment Service Provider bieten somit speziell für den eCommerce gebündelte Paymentlösungen an. Andererseits beschränkt sich ihre Tätigkeit darauf, Transaktionen mit Finanzdienstleistern abzuwickeln. Somit können sich beispielsweise Betreiber von Online-Shops die Anbindung an alle Zahlungsverkehrssysteme (Kreditkartengesellschaften) ersparen. Es reicht stattdessen in der Regel eine einzige Schnittstelle und zwar diejenige zum Payment Service Provider. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=87 Payment-Gateway Ein Payment-Gateway ist ein Unternehmen oder eine Organisation, das oder die eine Schnittstelle darstellt zwischen einem Point-of-Sale-System eines Händlers, einem Acquirer- und einem Issuer-System. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=94 PayPal PayPal wird meistens für Zahlungen bei Ebay eingesetzt. Seit 2002 gehört PayPal zum Online-Auktionshaus eBay. PayPal-Kunden können ihre bei eBay ersteigerten Artikel einfach online bezahlen. Und genauso können Verkäufer von ihren Käufern Zahlungen empfangen. Über PayPal sind auch Geldtransfers untereinander möglich. Die BEzahlung erfolgt unter Angabe der E-Mail-Adresse des Empfängers. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=89 PaysafeCard Die Guthabenkarte "paysafeCard" ist ein Produkt des Unternehmens paysafecard.com Wertkarten AG. Die Firma hat ihren Sitz in Wien. Die Funktionsweise ist ähnlich wie beim Prepaid-System aus dem Mobilfunkbereich. Eine Registrierung ist für den Kunden nicht nötig. Er kauft einfach eine Paysafecard (Guthabenkarte) und kann sofort anonym im Internet einfach und völlig sicher bezahlen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=90 Persönliche Identifikations-Nummer (PIN) Persönliche Identifikations-Nummer (PIN) - Eine Geheimzahl, die nur einer einzigen Karte zugeordnet ist und dem Karteninhaber ermöglicht, auf sein Konto oder Dienste zuzugreifen und Zahlungsvorgänge zu autorisieren, z.B. Bargeldabhebungen am Geldautomaten http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=97 Plug-in Ein Computerprogramm (Software-Anwendung), dass mit einem anderen Programm zwecks Ausübung einer speziellen Funktion zusammenarbeitet. Typische Beispiele sind Plug-ins, die besondere grafische Formate und multimediale Dateien anzeigen, E-Mails ver- und entschlüsseln oder Filterfunktionen ausüben. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=99 Point Of Sale (POS) Point Of Sale (POS) ist ein Abrechnungssystem, bei dem der Kunde beim Händler mit seiner Bankkarte und durch Eingabe seiner PIN bezahlt. Die Buchung vom Kundenkonto auf das des Händlers erfolgt unverzüglich. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=95 Point Of Sale ohne Zahlungsgarantie (POZ) Aus dem Magnetstreifen der Karte werden die Kontonummer und die Bankleitzahl des Kunden ausgelesen und ein Lastschriftbeleg wird erstellt, welcher durch die Unterschrift des Karteninhabers legitimiert wird. Im Gegensatz zu POS muss hier keine PIN eingegeben werden und es gibt keine Zahlungsgarantie. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=96 Prepaid-Systeme Prepaid-Systeme, das sind Zahlungssysteme, bei denen das Girokonto des Endkunden schon vor dem Kauf einer bestimmten Ware oder Dienstlseitung belastet wird. BEkannteste BEispiele für Prepaid-Systeme sind z.B. die Paysafecart oder Telefonkarten mit Guthabe im Mobilfunkbereich. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=91 Prepaidkarte Guthabenkarte - In der Regel kann man die Karte als anonyme Karte im Offline-Geschäft (Kiosk, Tankstellen) erwerben, um damit dann im Internet zu bezahlen. Die Prepaidkarten werden entweder als offene Karte für viele Händler (paysafecard bzw. MicoMoney-Karte der Deutschen Telekom) oder als Guthabenkarte für ausgewählte Seiten z.B. im Erotikbereich als Beate-Uhse-Karte oder Pelladytower-Card angeboten. Die Prepaidkarte ist nur für Micropayments oder digitale Güter geeignet, da die Akzeptanz von Zahlungen per Prepaidkarten dem Händler Disagiokosten um die 20% verursacht. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=88 Prozessing Processing ist die Zahlungstechnische Abwicklung von Transaktionen des Kartengeschäfts wie z.B. Autorisierung, Sperrenmanagement, Umsatzabrechnung über interne Clearingstelle oder extern beauftragtes Unternehmen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=93 Prozessor Der Prozessor ist der technische Partner der Issuer-Bank oder des Acquirers. Der Prozessor sorgt dafür, dass die Transaktionen technisch abgewickelt werden. Er betreibt in der Regel das Netz und ist die Instanz, an die sich die Payment Service Provider technisch anbinden. Während die Issuer und Acquirer eher juristisch/kaufmännisch tätig sind, übernimmt der Prozessor den technischen Part. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=92 Quellcode Es handelt sich beim Quellcode um die programmierte Befehle des Programmes. Aufgrund der Vielfalt der Programmiersprachen können diese ganz unterschiedlich aussehen und aufgebaut sein. Auch eine html Seite hat einen Quellcode bzw. Sourcecode. Sie können diesen auch bei Bedarf z.B. mit einem Browser über den Befehl "Seitenquelltext ansehen" (je nach Broswer unterschiedliche Bezeichnung) betrachten. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=101 Query Es handelt sich hierbei um den englischen Begriff für Anfrage. In Bezug auf Suchmaschinen ist der Query die Suchbegriffe, die an die Suchmaschinen zum Finden abgeschickt werden. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=100 Real-Time-Processing Echtzeitverarbeitung/Online-Verarbeitung: Die direkte Verarbeitung einer Kartentransaktion zum Zeitpunkt des Kaufs oder unmittelbar nach dem Kauf bei z.B einem Online-Shop. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=106 Reconciliation Ein Abgleichung von technischen Transaktionsdaten und geflossenen Geldbeträgen zwischen Acquirer und Issuer. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=107 Recurring Recurring Billing ist eine wiederkehrende Fakturierung. Eine Zahlung, bei der ein Karteninhaber schriftlich zustimmt, dass sein Kartenkonto zu einem späteren Zeitpunkt mit einer oder mehreren Abbuchungen für pysikalische oder digitale Güter belastet wird. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=105 Refund Der Refund ist die Gewährung einer Gutschrift direkt durch den Händler. Per Refund kann eine getätigte Buchung rückgängig gemacht werden. Sollte sich ein Endkunde über eine unberechtigte Belastung seiner Kreditkarte beschwerden, sollte ein Refund gemacht werden. Geht der Endkunde erst einmal zu seinem Issuer, so wird es zu einem Chargeback kommen. Dies führt zu erheblichen Kosten durch die hohen Chargeback-Gebühren und belastet die Chargeback-Quote. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=102 Risk-Managment Transaktionsdaten werden überprüft bzw. Limits werden in Absprache mit dem Kunden gesetzt mit dem Ziel, das Betrugsrisiko zu minimieren. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=104 Rücklastschrift Eine Rücklastschrift entsteht, wenn bei dem Enduser eine Lastschrift nicht eingelöst werden kann. Die Gründe für eine Rücklastschrift sind z.B. nicht bezahlt ( keine ausreichende Deckung auf dem Konto), Widerspruch, Kontonummer falsch oder Person und Kontoinhaber sind nicht identisch. Wenn eine Rücklastschrift nicht bezahlt wird, so kann der Händler nach einer kurzen Zeit einen 2ten Rechnungslauf machen und versuchen, die Lastschrift doch noch einzuziehen. Wenn eine Lastschrift mangels Deckung zurück geht, so hat der Enduser auf seinem Kontoauszug zwei Buchungen. Erste eine Sollbuchung und zeitgleich eine Habenbuchung durch die Bank, die damit den ursprünglichen Zahlungsvorgang rückabwickelt.Ist ein Enduser mit einer Belastung per Lastschrift nicht einverstanden, so kann er innerhalb von 6 Wochen der Lastschrift widersprechen (wg. Widerspruch). Dem Enduser entstehen dann keinerlei Gebühren und dem Händler ist es, im Gegensatz zur mangelnden Deckung, nicht gestattet, den Betrag erneut einzuziehen. Andere Gründe für eine Rücklastschrift beziehen sich auf unvollständige Daten, die ein Verarbeiten durch die Banken nicht ermöglicht (Kontodaten bzw. Kontoinhaber falsch). Dem Händler werden bei einer Rücklastschrift Kosten durch die eigene Bank und durch die Fremdbank in Rechnung gestellt. Dem Endkunden werden, bei einer Rücklastschrift mangels Deckung, ebenfalls Gebühren berechnet. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=103 SCHUFA Die SCHUFA ist die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung. Sie ist ein Dienstleistungsunternehmen, das Kundeninformationen rund um kreditbezogene Geschäfte sammelt und bei Bedarf an seine Mitglieder weitergibt. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=110 Secure Sockets Layer Zertifikat (SSL-Zertifikat) Ein Zertifikat eines SSL-Servers enthält den öffentlichen Schlüssel sowie Informationen über Zertifikatnehmer und -aussteller; wird beim sicheren Verbindungsaufbau an den Browser übermittelt http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=134 Service-Provider Anbieter, der gegen Gebühr Zugang zum Internet ermöglicht, z.B. ein Online-Dienst. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=111 Settlement Settlement ist der Vorgang der Abwicklung von Transaktionen und Hinterlegung der abgewickelten Transaktionen bei der Vertragsbank (Acquirer) des Händlers (Merchant). http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=113 Sicherheitsklassen Beim Online-Banking spielt die Sicherheit eine große Rolle. Aus dieem Grund werden Kartenlesegeräte in Sicherheitsklassen eingeteilt: Klasse 1, 2 und 3, wobei die Klasse 1 die niedrigste Sicherheitsstufe darstellt. Geräte der Klasse 1 dienen lediglich zur Kommunikation mit der Chipkarte. Lesegeräte mit der Sicherheitsklasse 2 besitzen eine Tastatur, über die der Nutzer seine PIN eingeben kann. Die PIN wird dabei direkt – ohne Umweg über den PC – an die Karte übertragen, somit wird Phishing-Versuchen vorgebeugt. Geräte der Klasse 3 haben zusätzlich zur Tastatur ein Display und ein Modul, das die Transaktion überprüft. Während der Zahlung zeigt das Display den Zahlungsempfänger sowie den Betrag an. Der Nutzer kann somit die Angaben überprüfen und die Transaktion per Tastendruck bestätigen oder abbrechen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=109 Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication (SWIFT-Code) Beim SWIFT-BIC (Bank Identifier Code) handelt sich hierbei um einen international standardisierten Bankcode, mit dem weltweit jedes direkt oder indirekt teilnehmende Kreditinstitut eindeutig identifiziert werden kann. Der SWIFT-Code findet weltweit Verwendung bei grenzüberschreitenden Zahlungen und beim internationalen Austausch von Nachrichten zwischen Kreditinstituten. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=115 SSL-Verschlüsselung SSL bedeutet "Secure Sockets Layer" und ist ein weltweites standadisertes Verschlüsselungsprotokoll für sichere Datenübertragungen im Internet. Eine SSL Verschlüsselung wird in der Regel mit HTTPS eingesetzt. Durch SSL wird die Internet-Verbindung zwischen einem Online-Shop und einem Internet-User verschlüsselt. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=108 Stornierung einer Transaktion (Storno) Eine frühere Transaktion wird ganz oder teilweise rückgängig gemacht. Wenn der gesamte Betrag storniert wird, hebt dies die Transaktion auf, vorausgesetzt, sie ist vom Acquirer noch nicht abgewickelt shortworden. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=114 T-Pay T-Pay ist ein Mix aus verschiedenen Zahlungssystemen (Telefonrechnung, Onlineüberweisung usw.) und wird von der T-Com angeboten. Der Kunde kann zum Beispiel per Anruf oder mit einer Guthabenkarte bezahlen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=116 Templates Templates sind Vorlagen, die das Aussehen der Bezahlseite definieren. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=119 Timeout Zeitüberschreitung: Unterbrechung, die von einem Programm oder Gerät ausgelöst wird, das innerhalb eines bestimmten Zeitraums kein Signal erhalten hat. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=120 Transaktionsgebühr Preis, der pro getätigte Transaktion berechnet wird und vom Payment Service Provider (PSP) and den Händler berechnet wird. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=118 Transmission Control Protocol / Internet Protocol (TCP/IP) TCP/IP (Transmission Control Protocol / Internet Protocol) ist ein Standardprotokoll für den Austausch von Daten im Internet. TCP überwacht die Verbindung und prüft, ob die Daten vollständig übertragen wurden. IP ist verantwortlich für die Adressierung und den Transport der Daten. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=121 Treuhandkonto Ein Konto, das von einem Treuhänder (Rechtsanwalt bzw. Notar) geführt wird, nennt man Treuhandkonto. Im Paymentbereich verwalten seriöse Paymentanbieter in dieser Form die Gelder und Konten ihrer Kunden. Zum Beispiel liegen dort bereits geclearte, aber noch nicht ausgezahlte Beträge, wie z.B. Deposits. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=117 Überziehungskredit Wenn ein Kontoinhaber sein Konto über die vereinbarte Kreditlinie hinaus belastet, dann hat er einen Überziehungskredit in Anspruch genommen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=123 Uniform Ressource Locator (URL) In der Regel spricht man von einer Internetadresse. Sie setzt sich aus dem Protokollkürzel http oder ftp, dem zu erreichenden Servernamen www.xyz.de und evtl. einem folgenden Pfad zu einem Unterordner, wie z.B. /ordner1/ordner2/index.html. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=122 Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) Standardisiertes Breitband-Mobilfunksystem der 3. Generation zur Übertragung von Text, digitaler Sprache, Video und Multimedia. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=124 Vertrags-Unternehmens-Nummer (VU-Nummer) Die VU-Nummer dient der Identifizierung des Kreditkartenakzeptanzvertrages, den der Merchant (Händler) mit seinem Acquirer (Karteneinreicherinstitut) abgeschlossen hat. Mit einer VU-Nummer kann sich der Merchant (Händler) an einen Payment Service Provider wenden, damit dieser ihm die entsprechenden Transaktionen bei den Kreditkartengesellschaften einreicht. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=125 Visa Kredikartenorganisation, welche die Ausgabe und Akzeptanz von verschieden Kredit- und Zahlkarten lizenziert die bargeldlosen Zahlungsverkehr ermöglichen. Die Abbuchung vom Kartenkonto kann elektronisch, per Papier-Beleg durch die hochgeprägte Kartennummer oder im Mailorder-Verfahren erfolgen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=126 Visa Electron Die Visa Electron Karte ist ein Zahlungsmittel, das nur für elektronische Transaktionen verwendet werden kann. Sie hat, wie die Kreditkarte auch, einen Magnetstreifen, aber keine hochgeprägte Kartennummer. Visa Electron ist eine reine Online-Karte, die ausschließlich an elektronischen Terminals eingesetzt werden kann. Jede Transaktion wird von der Bank, die die Karte ausgegeben hat, autorisiert. Visa Electron ist auch für den E-Commerce im Internet einsetzbar. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=127 Wallet Wallet ist die englische Bezeichnung für Geldbörse oder Portemonnaie. Im Bereich Zahlungsverkehr entspricht ein Wallet einer Software, die sich der Nutzer auf seinem Computer installiert, um Online-Zahlungen abwickeln zu können. In dieser Geldbörse befinden sich entweder Kreditkarten- und Bankdaten oder virtuelle Münzen. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=128 Webmaster Verallgemeinert bezeichnet man den Webmaster als denjenigen, der eine Website erstellt und für Inhalt und Technik verantwortlich ist. In der Regel können dies jedoch unterschiedliche Personen sein. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=129 XML-Datei Datei, in der alle Transaktions-Daten enthalten sind. Diese Datei wird über den Client oder über HTTPS an den inatec Server übermittelt (request XML). Der inatec Server gibt über dieselbe Schnittstelle eine Antwort im XML Format zurück (response XML). http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=131 Zahlungsautorisierung Bestätigung einer Zahlung durch eine PIN. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=132 Zahlungskarte Eine Karte ohne verlängerten Kredit, die bargeldlose Zahlungen für Waren und Dienstleistungen ermöglicht. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=133 Zentralen Kreditausschuss (ZKA) Im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) sind die fünf Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft (Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V., Bundesverband deutscher Banken e. V., Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands e. V., Deutscher Sparkassen- und Giroverband e. V. und Verband deutscher Hypothekenbanken e. V.) zusammengeschlossen. Der ZKA versteht sich als Interessenvertretung der kreditwirtschaftlichen Spitzenverbände. http://www.commdoo.de/glossary/index.php?word=135